Selene mit Drohne gefilmt

So …

jetzt kommt die Dohne zu ihrem eigentlichen Einsatzgebiet.

Es ist immer recht schwer von einem Boot aus zu filmen/fotografieren. Man kann nicht weit genug weg gehen, außer man ist Jesus 😉 Oder der Blickwinkel der Kamera reicht nicht aus, um das gewünschte Motiv zu erfassen. Klar, man kann das mit dem Beiboot machen, aber meist lassen selbst kleine Wellen nur verwackelte Aufnahmen zu.

So wurde der Wunsch nach einer Drohne recht schnell recht groß.

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Muffe :/

Hallo,

im letzten Video zu unserer Tour nach Göteburg hatte ich die gerissene Gummibuchse von der Maschine erwähnt. Mit dem Beisatz, daß ich ein Bild einfügen werde.

Irgendwie habe ich das aber vergessen.

Da die Buchse eh auf der Werkbank lag habe ich kurzerhand mal ein kleines Video darüber gemacht.

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Auf nach Göteburg, Teil 1

Endlich Urlaub!

Da wir letztes Jahr in Gotland waren, haben wir uns dieses Jahr für Göteborg entschieden.

Mit einer Anfahrtstrecke von 280 Seemeilen eigentlich nicht weit, jedoch war uns klar, daß wir wohl nicht durchfahren können. Nach Gotland kann man in einem Schlag fahren, nach Göteborg muß man an Rügen vorbei und dann östlich an Sjaelland und Kopenhagen vorbei. Alles Gewässer, in denen man nie allein ist und alles mindestens 3 mal so schnell fährt, als man selbst.

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Rund Bornholm, letzter Teil

Von Christiansø ging es erst nach Svaneke, Rønne (um die Runde komplett zu machen) und dann in einem langen (Schaukel) Schlag zur Greifswalder Oie.

Hier mal der Track der Runde:

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Organisation der Bordverpflegung (mit Raspberry, PHP und SQL :D)

Unsere Bornholm-Runde muß mal für einen Beitrag pausieren, da die Vorbereitungen für den Atlantik natürlich auch noch weitergehen müssen.

Als ich (damals noch Einhand) mit der Planung für die große Tour begonnen habe, war das Thema Verpflegung sehr im Hintergrund. Naiverweise dachte ich: Naja, kaufst du ein mal richtig ein, das wird schon irgendwie passen.
Dann kam Claudi dazu und wir sind des öfteren mal eine Runde gesegelt. Dabei habe ich recht schnell gemerkt, daß das Thema doch schon recht komplex ist. Zumindest wenn man nicht wie ein Astronaut aus der Tüte leben will.

Eigentlich beschränkt sich das Ganze auf drei Probleme:
1: Wo ist was?
2: Wie viel ist noch da?
3: Wie lange ist es haltbar?

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Hasle und Christiansø / DK

Nachdem wir in Arnager einen extra Tag eingelegt hatten, sind wir weitergesegelt.

Erst nach Hasle und einen Tag später nach Christiansø.

Hasle ist eben Hasle. Ein sicherer Hafen, der ganz nett ist. Jedoch durch seine Größe schon recht gut besucht. Zum Beispiel ist es dort Sitte, daß den ganzen lieben langen Tag irgendwelche Leute auf dem Kai eine Runde mit ihren Autos drehen müssen.

Aufgrund der Windvorhersage sind wir dann gegenan nach Christiansø gesegelt. Zum Glück hat kurz vorher der Touristendampfer die Insel verlassen.

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Ente vs. Möwe

Letztens am Schiff hat uns eine Entenfamilie besucht und Claudi hatte die Idee das knochenharte Brötchen zu verfüttern.

Das Ding klein zu bekommen ging nur mit dem (Schon-) Hammer und schon gings los. Bis die ersten Möwen dazukamen. Die alte Ente fand das natürlich überhaupt nicht toll.

Ein Bimini für Selene (Teil 1)

Wie ich am Anfang des Videos schon anklingen lasse: Ich habe mich um das Thema Bimini nun schon einige Zeit gedrückt.
Das hat vor allem zwei Gründe:
1: gescheite Biminis sind richtig teuer
2: im Netz findet man sehr keine Informationen über den Aufbau eines Biminis auf einer Dufour 4800
Durch das mittige Achterstag und die Großschot, welche direkt hinter der Sprayhood läuft, muß das Bimini ziemlich genau passen. Des weiteren ist bei meiner Dufour die Sprayhood sehr niedrig.
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Schlauchboot

In oder besser „auf“ der Ostsee braucht man normalerweise kein Schauchboot/Dingi. Eigentlich kenne ich nur einen Hafen, in dem man nicht drum herum kommt, aber da darf man „normalerweise“ sowieso nicht hinfahren. Schaut man in Richtung Mittelmeer, dann schaut die ganze Sache schon anders aus. Zahlt man beim Chartern auf der Ostsee einen dicken Aufpreis für ein Dingi + Motor, ist das dort normalerweise inklusive.

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Geschichte zu „Selene“ / Pläne mit dem Schiff

Auf SteemIt gibt es mittlerweile eine wirklich nette Vereinigung von Seglern. Diese hat sich nicht selbst gebildet, sondern wurde vom Nutzer: @ankapolo unter dem Psoydonym knOt ins Leben gerufen.

Anfangs wusste ich nichts so richtig damit anzufangen, wahrscheinlich weil ich auch einer der ersten Mitglieder war.

Wie dem auch sei, @ankapolo hat mich gefragt, ob ich etwas die Geschichte um Selene erzählen kann, damit er eine kleine Vorstellung der Mitglieder erstellen kann.

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