Nun sind schon wieder so viele Monate ins Land gegangen.
Ohne einen Beitrag, ohne ein Video :/
Wie immer nimmt man sich viel vor – zu viel.

Ich und Selene, eine Dufour 4800, sind 2 mal im Abstand von 2 Jahren (einmal mit und einmal ohne Corona) die gut 12000 Seemeilen über den Atlantik gesegelt. Diese Seite beschreibt die Vorbereitung und die Reise mit allen Höhen und Tiefen. Natürlich soll das Ganze damit nicht enden. Es gibt viel zu tun ;)
Nun sind schon wieder so viele Monate ins Land gegangen.
Ohne einen Beitrag, ohne ein Video :/
Wie immer nimmt man sich viel vor – zu viel.
Juhuu! Ich habs endlich geschafft!
Mit Kind, Arbeit, Haus und Hof ist es echt schwierig die nötige Zeit zu finden, um an dem Video zu arbeiten. Die kleine Hannah läuft schon wie verrückt übers Grundstück … und leider auch Richtung Straße. Also hab ich erst mal ein Gartentor gebaut – Zeit, die wieder fürs Video fehlt.
Sabrina hat übrigens auch eine Tour bei Komoot zusammen gestellt – schaut gern mal rein.
Auf zum letzten Beitrag der kleinen Serie 😉
Hannah hat mittlerweile entdeckt, daß man auf der Winsch noch ein paar Zentimeter höher stehen kann. Wir liegen für ein paar Tage im Stadthafen Kappeln (direkt vor der Brücke) und warten auf unseren Gast.
Willkommen zu Teil 3 der Serie!
Ich möchte gleich mal damit beginnen, was eine der Erfahrungen ist, wenn man mit einem Kleinkind segeln geht:
Die kleine Hannah möchte immer aufstehen, irgendwo hochklettern, oder entlang hangeln. Mittlerweile macht sie das schon richtig mit Bedacht, denn es gab schon den ein oder anderen Sturz mit „Head-Bang“. Liegt das Boot still, ist das alles kein Problem, aber wenn es schaukelt, wird die Kleine sehr unsicher. Halte ich sie dann im Arm, ist alles wieder gut und man kann auch mal ein Nickerchen machen 😉
Willkommen zu Teil 2 🙂
Kurz vorab: Ich habe im Teil 1 der Serie noch unseren GPS Track eingefügt.
Wer meinen letzten Beitrag gelesen hat, wird sich erinnert, daß wir zuletzt auf Hiddensee waren.
Kurs: Nord-West – also sind wir auf der Ostsee. Die Uhrzeit ist UTC, damit ist es 01:33 Uhr. Das Foto soll einen Grubenhund begraben, den ich schon sehr oft gehört habe: „Auf der Ostsee hat die Berufsschifffahrt immer Vorfahrt.“
Wie man in Bild sieht, ist mit der gut 200 m lange Frachter ausgewichen – leider ist das nicht immer der Fall.
Hallo, da bin ich wieder.
Oder besser: Da sind wir wieder 😉
Voller Sehnsucht haben wir den Juni erwartet. Geplant sind zwei Monate Elternzeit mit Hannah, Sabrina und – auf – Selene.
Den Watzlav v2.0 zu packen, war eine Herausforderung – ich kann die Rückbank ja nicht mehr umklappen …
Halllihallo 😉
In Gegensatz zu meinen letzten Beiträgen kommt dieser jetzt richtig flott 😀
Wie man vermuten kann, mußte ich wieder mal zu Selene. In der Saison 2024 hatte ich, wie bereits erwähnt, viel an meiner Hütte gebaut, wodurch das Segeln mit 2..3 Tagen sehr knapp ausgefallen ist.
Man soll ja in allem etwas Positives sehen – hier war es, daß es an Selene praktisch keine Verschleißerscheinungen gab.
Leider ist seit meinem letzten Beitrag um Selene wenig passiert.
Wir waren ja um Himmelfahrt herum mal ein paar Tage Segeln und dann bin ich Ende Juli Papa geworden. Habe praktisch meinen kompletten Urlaub 2024 damit zugebracht, meine Tochter kennenzulernen und die frisch gebackene Mutti zu unterstützen. Natürlich habe ich auch oft an Selene gedacht, nicht wegen eines möglichen Verkaufs, eher ob alles noch i.O. ist, oder ob das Boot langsam voll Wasser läuft, usw.
Die kleine Hannah war nun einen knappen Monat alt, wir hatten uns mittlerweile auf die neue Situation „ein-gegrooved“ und mich hat es zum Boot gezogen. In meinem Eingangspalaver vom Video rede ich etwas ausführlicher darüber, aber um es in 3 Sätzen zu sagen:
Die Klimaanlage in meinem Auto ist defekt. Auf dem Berliner Ring wird Stau sein und es sind 32 °C angesagt. Das mache ich nicht mit einem 4 Wochen alten Baby.
„Nur ein kurzer Bericht … (mich gibts immer noch 🙂 )“ weiterlesen
Hallo an Alle!
Oh je, oh je – über ein Jahr kam nix Neues mehr auf dieser Seite :/ Aber es ist auch echt viel passiert, deshalb eins nach dem anderen.
Wie gewünscht – Die Schleusen des Götakanal ohne Zeitraffer und ohne Musik.
Wer das Video zuerst schließt, hat verloren 🙂
So long,
Martin