Neuer Propeller, FlexOFold

In der Saison, die auf den Kauf von Selene folgte, habe ich schon immer mal über einen Faltpropeller nachgedacht. Gerade bei wenig Wind hatte ich das Gefühl, daß irgendwie alle schneller als ich sind.

Ganz so war es dann doch nicht, aber hin und wieder zog halt doch ein kleineres Segelboot vorbei. Im Winterlager konnte ich mir die Schiffe dann von unten anschauen. Und siehe da: Alle hatten einen Faltpropeller. Auch mein Hallen-Nachbar sagte:

„Bei dem, was du vorhast: Warum holst Du denn keine Faltschraube?“

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Papierkram, Versicherungen, Planung, Änderungen

Wie ich schon in diesem Beitrag erwähnt hatte, soll dieser Blog die Vorbereitung und Umsetzung einer längeren beruflichen Auszeit dokumentieren, in welcher wir in etwas über einem Jahr in die Karibik und auch wieder zurück segeln wollen.

Anders als bei anderen Blogs dieser Art, sollte diese Dokumentation aber vom Punkt Null starten, also mit dem Kauf eines Schiffes.

Deshalb kommen wir jetzt mal zu einem trocknen und zum Teil auch sehr (sehr sehr) zähem Thema, welches aber bei so einem Vorhaben nicht unbeachtet werden darf.

Dem „Papierkram“ 


(Foto: GPL)

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Auf nach Göteburg, Teil 3

Teil 3 der Kurzdokumentation:

Wir sind aus Göteborg geflohen und versuchen unser Glück in einer der vielen Buchten der vorgelagerten Schären. Das ist gar nicht so einfach, da die meisten Buchten für West- oder Nordwestwind gemacht sind. Für uns weht der Wind seit über einer Woche immer extra aus Süd- oder Südwest. Und dazu entweder gar nicht, oder gleich mit 25..35kn + Regen.

Wie dem auch sei, wir haben eine Bucht ausgesucht und fahren gegen den 30..35kn steifen Wind. So richtig wohl ist mir nicht bei diesen Böen das Schiff irgendwo vor Anker zu legen oder gar an einen Stein zu binden. Wobei mir weniger der Wind Sorgen macht, sondern der allgegenwärtige Schwell.

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Selene, Achterkabine endlich fertig – Es werde Licht!

Moin,

erst mal 1000x Sorry das es mit dem Göteburg Rundereisebericht nicht weitergeht.
Im Prinzip ist der Schnitt fertig, jedoch möchte ich das Ganze noch etwas mit Hilfe von Claudis z.T. lustigen Logbucheinträgen untermalen.

Da der Wind immer recht ungünstig stand sind die Videoaufnahmen arg von Windgeräuchen überlagert.

Aber nun zum Thema:


(Quelle: Wikipedia)

Die Achterkabine ist irgendwie wie die Schwiegermutter des Schiffes. Man müsste sich mal drum kümmern, aber irgendwie ist immer irgendwelcher anderer Kram wichtiger, oder man weiß nicht so richtig wie man es machen soll.

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Selene mit Drohne gefilmt

So …

jetzt kommt die Dohne zu ihrem eigentlichen Einsatzgebiet.

Es ist immer recht schwer von einem Boot aus zu filmen/fotografieren. Man kann nicht weit genug weg gehen, außer man ist Jesus 😉 Oder der Blickwinkel der Kamera reicht nicht aus, um das gewünschte Motiv zu erfassen. Klar, man kann das mit dem Beiboot machen, aber meist lassen selbst kleine Wellen nur verwackelte Aufnahmen zu.

So wurde der Wunsch nach einer Drohne recht schnell recht groß.

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Muffe :/

Hallo,

im letzten Video zu unserer Tour nach Göteburg hatte ich die gerissene Gummibuchse von der Maschine erwähnt. Mit dem Beisatz, daß ich ein Bild einfügen werde.

Irgendwie habe ich das aber vergessen.

Da die Buchse eh auf der Werkbank lag habe ich kurzerhand mal ein kleines Video darüber gemacht.

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Auf nach Göteburg, Teil 1

Endlich Urlaub!

Da wir letztes Jahr in Gotland waren, haben wir uns dieses Jahr für Göteborg entschieden.

Mit einer Anfahrtstrecke von 280 Seemeilen eigentlich nicht weit, jedoch war uns klar, daß wir wohl nicht durchfahren können. Nach Gotland kann man in einem Schlag fahren, nach Göteborg muß man an Rügen vorbei und dann östlich an Sjaelland und Kopenhagen vorbei. Alles Gewässer, in denen man nie allein ist und alles mindestens 3 mal so schnell fährt, als man selbst.

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Rund Bornholm, letzter Teil

Von Christiansø ging es erst nach Svaneke, Rønne (um die Runde komplett zu machen) und dann in einem langen (Schaukel) Schlag zur Greifswalder Oie.

Hier mal der Track der Runde:

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Organisation der Bordverpflegung (mit Raspberry, PHP und SQL :D)

Unsere Bornholm-Runde muß mal für einen Beitrag pausieren, da die Vorbereitungen für den Atlantik natürlich auch noch weitergehen müssen.

Als ich (damals noch Einhand) mit der Planung für die große Tour begonnen habe, war das Thema Verpflegung sehr im Hintergrund. Naiverweise dachte ich: Naja, kaufst du ein mal richtig ein, das wird schon irgendwie passen.
Dann kam Claudi dazu und wir sind des öfteren mal eine Runde gesegelt. Dabei habe ich recht schnell gemerkt, daß das Thema doch schon recht komplex ist. Zumindest wenn man nicht wie ein Astronaut aus der Tüte leben will.

Eigentlich beschränkt sich das Ganze auf drei Probleme:
1: Wo ist was?
2: Wie viel ist noch da?
3: Wie lange ist es haltbar?

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Hasle und Christiansø / DK

Nachdem wir in Arnager einen extra Tag eingelegt hatten, sind wir weitergesegelt.

Erst nach Hasle und einen Tag später nach Christiansø.

Hasle ist eben Hasle. Ein sicherer Hafen, der ganz nett ist. Jedoch durch seine Größe schon recht gut besucht. Zum Beispiel ist es dort Sitte, daß den ganzen lieben langen Tag irgendwelche Leute auf dem Kai eine Runde mit ihren Autos drehen müssen.

Aufgrund der Windvorhersage sind wir dann gegenan nach Christiansø gesegelt. Zum Glück hat kurz vorher der Touristendampfer die Insel verlassen.

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Ente vs. Möwe

Letztens am Schiff hat uns eine Entenfamilie besucht und Claudi hatte die Idee das knochenharte Brötchen zu verfüttern.

Das Ding klein zu bekommen ging nur mit dem (Schon-) Hammer und schon gings los. Bis die ersten Möwen dazukamen. Die alte Ente fand das natürlich überhaupt nicht toll.

Ein Bimini für Selene (Teil 1)

Wie ich am Anfang des Videos schon anklingen lasse: Ich habe mich um das Thema Bimini nun schon einige Zeit gedrückt.
Das hat vor allem zwei Gründe:
1: gescheite Biminis sind richtig teuer
2: im Netz findet man sehr keine Informationen über den Aufbau eines Biminis auf einer Dufour 4800
Durch das mittige Achterstag und die Großschot, welche direkt hinter der Sprayhood läuft, muß das Bimini ziemlich genau passen. Des weiteren ist bei meiner Dufour die Sprayhood sehr niedrig.
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Schlauchboot

In oder besser „auf“ der Ostsee braucht man normalerweise kein Schauchboot/Dingi. Eigentlich kenne ich nur einen Hafen, in dem man nicht drum herum kommt, aber da darf man „normalerweise“ sowieso nicht hinfahren. Schaut man in Richtung Mittelmeer, dann schaut die ganze Sache schon anders aus. Zahlt man beim Chartern auf der Ostsee einen dicken Aufpreis für ein Dingi + Motor, ist das dort normalerweise inklusive.

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Geschichte zu „Selene“ / Pläne mit dem Schiff

Auf SteemIt gibt es mittlerweile eine wirklich nette Vereinigung von Seglern. Diese hat sich nicht selbst gebildet, sondern wurde vom Nutzer: @ankapolo unter dem Psoydonym knOt ins Leben gerufen.

Anfangs wusste ich nichts so richtig damit anzufangen, wahrscheinlich weil ich auch einer der ersten Mitglieder war.

Wie dem auch sei, @ankapolo hat mich gefragt, ob ich etwas die Geschichte um Selene erzählen kann, damit er eine kleine Vorstellung der Mitglieder erstellen kann.

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Świnoujście / Swinemünde in 5 Minuten

Mittlerweile sind wir auf dem Wasser, schon oft durch Swinemünde gefahren. Auf Achse waren wir eigentlich nur ein mal dort, als wir uns nach einem Liegeplatz am Haff umgeschaut haben.
Ich sage es gleich vorab, ich finde Swinemünde nicht sehr toll. Nicht wegen der Stadt an sich, sondern wegen der Begegnungen, die ich dort hatte. Die waren nämlich alle, ich sage mal: Eigenartig.

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Ankern unter Segeln

Wenn möglich, ankere ich immer ohne Einsatz der Maschine.
Natürlich geht das nur, wenn man die Ankerstelle/-Bucht kennt und die Bedingungen es zulassen. Ich würde so etwas nie in einer mir unbekannten Bucht machen.
Wie immer beim segeln: Desto mehr Wind, desto schneller gehts 😉 Diesmal war kaum Wind, wodurch das Manöver gefühlt ewig gedauert hat.

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Arduino und Raspberry Tour

Als ich letztens überlegte, wie viele Arduinos und Raspberrys sich auf Selene mittlerweile im Einsatz befinden, bin ich doch schon ganz schön ins Grübeln gekommen …
Ich denke das Bild mit den Untertitel „lemme think“ (Slang für „laß mich Nachdenken“) zeigt das Dilemma ganz gut 😉

Es sind natürlich nicht immer alle in Betrieb, sondern werden bei Bedarf zugeschaltet.

So sind 4 Stück alleine für die Beleuchtung zuständig…

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Himmelfahrt – Sassnitz

Naja – mit dem Bollerwagen durch die Straßen ziehen – das hab ich früher mal gemacht.

So ging es, in Vorbereitung auf nächstes Jahr, nach Sassnitz.



Die mal auf dem Plan die Stromversorgung zu testen. Die  Solarpanels ist erste Sahne. Mit den selbergebauten Reglern funktionieren die Teile wirklich gut!


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Kleiner Ausflug nach Greifswald

Diese Jahr steht im Stern die ganze Ausrüstung auf Herz und Nieren zu testen.

Deshalb ging es über das lange 1. Mai-Wochenende nach Greifswald.

 

Vorab: Ich hatte leider meine gute Kamera vergessen :/ Deshalb konnte ich nur etwas mit der GoPro + Gimball filmen.

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Saisonstart!!!

20.04.2018

Selene kommt wieder ins Wasser!

Nach einem durchmischten April mit viel Wind und Schnee ist es nun soweit. Der Termin mit dem Kran steht und wir fahren am Freitag gegen 4 Uhr nach Ueckermünde.

Selene steht schon an der Kaimauer und wartet auf das Wasser. Also Mast vorbereiten und los gehts.

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Bilder vom Anfang

In einem meiner ersten Beiträge habe ich ein Bild von der Verkaufsanzeige eingestellt.

Damals hatte der Verkäufer das Schiff so schnell aus dem Portal genommen, daß ich der Meinung war die Fotos verpasst zu haben. Zumindest verpasst, diese auf einem meiner Rechner zu speichern.

Da ich damals mehrere Schiffe im Blick hatte, hab ich wohl doch die Bilder gespeichert und eben auch wiedergefunden.

Also ab in den Blog, gehört ja zur Geschichte des Schiffs:

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Vorbereitung ist alles …

Wie schon mal geschrieben ist es wichtig möglichst viel vorzubereiten.

Deshalb haben wir wieder mal ein Wochenende in der beheizten Garage eingelegt. Da hat man erst mal mehr Platz, mehr Werkzeug und einen besseren Zugang zum Material.
Ich hab den Mast vom Windgenerator gerichtet (was gar nicht so einfach war) und Claudi hat sich um den filigranen Teil der Küche gekümmert. Viele kleine Brettchen in die gewünsche Form bringen und dann alles noch streichen.

Ich find es schaut gut aus – wir sind beide gespannt, ob das an Bord alles so passen wird.

Damit es nicht langweiling wird, hab ich auch mal ein kleines Video mit meiner GoPro geschossen.

Viel Spaß beim schauen.

Saison 2017 – Ein Fazit!

Ich hatte das Schiff, damals noch die Calvados im November 2016 gekauft.

Die Vorfreude wurde allerdings mehr und mehr unerträglich, je näher der April 2017 rückte. So kam es zu dem Punkt, an dem auch dieser Blog begint.

Die Übernahme des Schiffes in Hamburg.

Dieses Video soll die Routen und Impressionen der Segel-Saison 2017 zeigen. Somit kann der Interessierte Zuschauer auch eventuell die Videos besser den Orten zuordnen.

Viel Spaß beim zuschauen!

 

RIP Youtube

Ein Beitrag, der nix mit segeln zu tun hat, aber auf der anderen Seite doch irgendwie .. mit meinem Blog.

Ich fange mal von vorn an:

Eigentlich ging es damit los, daß ich des öfteren kleine Strikes bekommen habe, nur weil ich mal das Radio im Hintergrund laufen hatte. Später habe ich welche bekommen, weil ich Musik (mit Erlaubnis des Machers) in meinen Videos verwendet habe. Warum? Weil der Künstler einen Plattenvertrag unterschrieben hat und seine Musik in meinem 4 Jahre alten Video auf ein mal das Urheberrecht verletzt hat. WTF?

Nun habe ich Ende letzten Jahres schon die „Warn Mails“ bekommen, daß mein Kanal wohl die drohende Änderung der Spielregeln nicht erfüllen wird.

Etwa zu dem Zeitpunkt, durch reinen Zufall, bin ich auf http://d.tube gestoßen. Ich hatte vorher schon immer mal an alternative Videoportale gedacht, aber eigentlich funktionieren alle wie YouTube. Das ist bei D.Tube aber nicht so. Ich fange jetzt nicht an hier alles zu erklären – das habe ich im Video schon ausführlich getan.

Nützliche Links:

Mein Steemit Blog: https://steemit.com/@kuttmoped

Mein DTube Kanal: https://d.tube/#!/c/kuttmoped

Die Vorteile von D.Tube:

  • keine Werbung
  • dezentral
  • aller Umsatz wird mit 100% an die Nutzer wieder ausgezahlt (75% Zuschauer+Ersteller und 25% Betreiber)

Nachteile:

  • recht jung, dadurch noch wenige Videos
  • zur Zeit noch wenige Deutsche
  • hin und wieder Fehler beim ersten Laden der Videos (aber dafür ist es noch eine Beta Version)

//Edit: 13.06.2018 – Aufgrund ständiger Probleme mit d.tube, binde ich ab jetzt die Videos wieder bei YouTube ein. Da ich YouTube nur als „VideoSchlampe“ nutze, werden die Videos nicht freigeschaltet, sonder hier im Blog und bei Steemit eingebunden.

Segel waschen

Zu dem Schiff gab es eine Sturmfock.

Diese schlummerte im Ruderkasten, seit dem ich das Schiff gekauft habe. Also habe ich das Teil mal zur Inspektion mitgenommen. Was soll ich sagen: Gilb, Rost und Dreck. Die Größe war Waschmaschinentauglich, also los gings 😉

Die Oxalsäure hat es dann geschafft! Viel Spaß beim Video schauen:

Weiter gehts: Windgenerator und Solaranlage

Winterlager ist eben Winterlager. Es ist kalt, es wird schnell dunkel, aber was tut man nicht alles fürs Hobby.

Also ging es wieder mal über ein Wochenende in die ca 0°C warme Halle zum bauen.

Diesmal wollte ich den Mast vom Windgenerator, die Solaranlage incl. Laderegler und Verkabelung fertig bekommen.

Geschafft habe ich wehsentlich mehr – juhu – nun kann ich folgende Dinge von der 2do Liste streichen:

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Bauarbeiten im Winterlager: Mast

Wie ich in den Beiträgen über das Jahr schon ein paar erwähnt habe, war der Mast eine Sache, an die ich wohl noch mal „rann muß“ 😉 Zum einen wollte ich einige Dinge auf LED umbauen und auf der anderen Seite war das Kabel der Windex defekt. Wir hatten zwar versucht ein neues einzuziehen, jedoch geht das bei stehendem Mast echt bescheiden und wurde somit ein Fehlschlag.

Da nun der Mast auf einer angenehmen Arbeitshöhe lag, habe ich mich gleich mal komplett drum gekümmert…

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Windgenerator – Es geht los ;)

Was mich auf den Charterbooten immer genervt hat, war die klamme Stromversorgung.

Vor allem in Griechenland, dem Land der Sonne, lag man des öfteren mit laufender Maschine im Hafen, da es die ersehnte Steckdose nicht gab. Oder es gab eine Steckdose, die nicht funktionierte. Oder es schaute einem nur ein Kabel an, an dem wohl mal eine war.

Die Selene soll deshalb eine zweigleisige Stromversorgung bekommen, welche aus Wind und Solar besteht.

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Ab ins Winterlager

Moin!

Nachdem wir noch mal rund Usedom gefahren sind, Schritt der Oktober weiter voran. Naß, kalt und windig. Eben Herbst ;/

Zudem war ich schon interessiert, wie mein Kiel so aussieht, nachdem ich das Schiff bei der letzten Fahrt ca. 1km vorsichtig durch den Schlick geschoben habe. Da die neue Hauptwindrichtung nach DIN ISO anscheinend nun Süd ist, war in der südlichen Ostsee dieses Jahr eigentlich immer Niedrigwasser.  So kam es, daß wir schon ziemliche Probleme hatten Nachts nach Lassan (im Peenestrom) in den Hafen zu kommen, da es überall einfach nur wahnsinnig flach ist. Das größere Problem war: Über Nacht drehte der Wind noch mal auf – natürlich aus Süd – und der Wasserstand sank noch mal 20cm, sodaß mein Tiefenmesser nur noch 1,40m anzeigte.

Nun gab es 3 Möglichkeiten:

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Rund Usedom – das Erste mal!

 Die Saison geht langsam aber sicher zu Ende 🙁
Also haben wir uns noch mal 2 Tage frei genommen wollten mal etwas Richtung Greifswalder Bodden segeln. Zu dem war Seppel (mein quasi-Nachbar, und langjähiger Griechenlandmitsegler) gerade da.

 

 

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Urlaub! Rund Gotland Teil 6 (Utklippan -> Nexø -> Ueckermünde)

Auf zum letzten Teil der Reise.

 

Die Fahrt Richtung Bornholm war anstrengend. Zumal der Wind nicht wirklich weniger wurde bzw. werden sollte. Mit der Aussicht weitere 14h im zweiten Reff gegen-an zu hämmern, sind wir dann nach Utklippan abgedreht.

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