Noch 4 Wochen, Karten auf den Tisch: Die Kosten (geplant und wirklich)


(„Geld“Quelle: Wikipedia)

Ja … ein Thema bei dem die Meinungen in den Segel-Foren sehr weit auseinander gehen. Sicher ist für manche der Segelsport etwas „elitäres“ und muß deswegen auch ultrateuer sein. Für andere ist das Boot eher sowas wie ein Wohnwagen auf dem Wasser und es geht auch die Baumarkt-Edelstahlschraube anstelle des 8x teureren Premiumprodukts des Spezial-Versandhandels-für-maritime-Anwendungen 😉

Genau so verhält es sich mit den Kosten. Manche meinen, daß ein Boot jenseits der 10000€ / Jahr kostet, andere sagen es geht auch mit 2000€. Dann kommen die 10000€ Leute und meckern die 2000€ Leute voll, daß sie ihre Schiffe an irgend einer Mooring verfaulen lassen etc. pp.

Eins ist zumindest für alle Schiffe richtig: Je größer (länger), desto teurer – und zwar in jeder Hinsicht.

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Navirechner, Karten, Geburtstag und Kühlbox

Halli-Hallo!

Mein Testaufbau eines portablen Navirechners auf Basis eines Raspberry PI 3 ist (mittlerweile) zur permanenten Lösung geworden.

Allerdings hat mich immer das eingeklebte Display gestört. Vor einiger Zeit habe ich via Ebay-Kleinanzeigen eine Firma gefunden, die für einen akzeptablen Preis kleine Dreh- und Fräsarbeiten für Privatleute anbietet. So hat mir der Martin B. von dort mittlerweile bei einigen Dingen, wie dem Mastbeschlag ausgeholfen. So habe ich ein paar Zeichnungen von den Blenden erstellt und er hat es gefräst. Teile passen wirklich gut – ich muß mir nur noch etwas einfallen lassen, wie ich das Ganze etwas permanenter einkleben kann. Silikon hält leider auf dem Kunststoff nicht 🙁

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Iridium 9505a

Bei der Frage, ob ich ein Satellitentelefon unbedingt benötige, muß ich zugeben: „eigentlich nicht“. Im Notfall sollte die EPIRB ausreichen.

Trotzdem bringt so ein Gerät, neben hohen Verbindungskosten, einige Vorteile.

  • Abruf von Wetterdaten
  • Rückfragen zur Behandlung von Verletzungen/Krankheiten sind jederzeit möglich
  • kleine Beiträge im Blog verfassen
  • Erreichbarkeit per SMS
  • andersherum die (Pflicht) SMS nach Hause „Wir sind da, uns geht’s gut“

Bei dem Thema Satellitentelefon muß man sich erst mal für ein System entscheiden.

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Kacke-Tank

Selene ist Baujahr 1981, d.h. Was ist ein Fäkalientank?

Aus diesem Grunde wollte ich „eigentlich“ so etwas auch nicht haben, aber (bitte das Komma beachten) … Eines Tages wies mich Claudi auf ein paar Beiträge aus diversen Blauwasser-Blogs hin, in denen stand, daß verschiedene Leute Probleme bekommen hatten…

Im Klartext: Es scheint mehr und mehr Regularien zu geben, die Yachten das Ankern verbieten, wenn keine Möglichkeit zur Rückhaltung/Verwertung des Schwarzwassers (=Fäkalien) besteht.

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Wieder im Wasser!

Eigentlich wollte ich das Schiff nicht zu schnell ins Wasser bekommen, aber die Wettervorhersage und etliche Termine im April und Mai haben mich dann doch zu einem Telefonat mit den Betreibern des Winterlagers animiert.

Und siehe da: Der 17.04. – Perfekt, da danach das lange Osterwochenende folgt.

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Testbeiträge …

Moin,

Tschuldigung für die ganzen „Test 123“ Beiträge und die dadurch gesendeten E-Mails. Ich dachte eigentlich ich hatte den Nachichten-Plugin für das Herumprobieren deaktiviert :/

Das Ganze hatte den Grund, das ich die Bildfunktion im Blog nicht so toll fand und etwas umgebaut habe.

Jetzt sollte jedes Bild mit der Maus klickbar sein und dann in einer höheren Auflösung angezeigt werden:

z.B.:

Das sollte auch in den älteren Beiträgen möglich sein.

Viel Spaß und Entschuldigung, falls das jemand als Spam aufgefasst hat.

Vor dem Wasser -> Antifouling

Die Vorbesitzer haben bei dem Schiff vor ca. 10 Jahren eine Osmose-Prophylaxe durchführen lassen. Von daher kenne ich den Lackaufbau und das nötige passende Antifouling. Die Grundierung besteht aus VC Tar2, auf dem sich VC 17m Extra befindet. Es handelt sich dabei um ein kufperhaltiges Antifouling, bei dem der Rumpf nach dem Anstrich golden erscheint. Die Aktivierung erfolgt bei Kontakt mit Wasser, wodurch das Antifouling grau wird.

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Reparatur des Decks im Cockpit

Vorab: Leider habe ich nur sehr wenig Filmmaterial von der Aktion :/ Sorry

Aber es gehört trotzdem in den Blog.

Schon beim Kauf war uns eine weiche Stelle im Bodenbereich des Cockpits aufgefallen. Ich hatte seinerzeit nur geschaut, wie es im Deckenbereich der Achterkabine ausschaut und war zu dem Entschluß gekommen, daß da wohl irgendwo Wasser eingedrungen ist, welches den Balsakern aufgeweicht hat. Auf dem Fußboden im Cockpit befindet sich aber noch ein Lattenrost – somit war das Ganze nicht so schlimm und wurde damit niedrig priorisiert.

Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben 😉

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