Hasle und Christiansø / DK

Nachdem wir in Arnager einen extra Tag eingelegt hatten, sind wir weitergesegelt.

Erst nach Hasle und einen Tag später nach Christiansø.

Hasle ist eben Hasle. Ein sicherer Hafen, der ganz nett ist. Jedoch durch seine Größe schon recht gut besucht. Zum Beispiel ist es dort Sitte, daß den ganzen lieben langen Tag irgendwelche Leute auf dem Kai eine Runde mit ihren Autos drehen müssen.

Aufgrund der Windvorhersage sind wir dann gegenan nach Christiansø gesegelt. Zum Glück hat kurz vorher der Touristendampfer die Insel verlassen.

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Ente vs. Möwe

Letztens am Schiff hat uns eine Entenfamilie besucht und Claudi hatte die Idee das knochenharte Brötchen zu verfüttern.

Das Ding klein zu bekommen ging nur mit dem (Schon-) Hammer und schon gings los. Bis die ersten Möwen dazukamen. Die alte Ente fand das natürlich überhaupt nicht toll.

Ein Bimini für Selene (Teil 1)

Wie ich am Anfang des Videos schon anklingen lasse: Ich habe mich um das Thema Bimini nun schon einige Zeit gedrückt.
Das hat vor allem zwei Gründe:
1: gescheite Biminis sind richtig teuer
2: im Netz findet man sehr keine Informationen über den Aufbau eines Biminis auf einer Dufour 4800
Durch das mittige Achterstag und die Großschot, welche direkt hinter der Sprayhood läuft, muß das Bimini ziemlich genau passen. Des weiteren ist bei meiner Dufour die Sprayhood sehr niedrig.
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Schlauchboot

In oder besser „auf“ der Ostsee braucht man normalerweise kein Schauchboot/Dingi. Eigentlich kenne ich nur einen Hafen, in dem man nicht drum herum kommt, aber da darf man „normalerweise“ sowieso nicht hinfahren. Schaut man in Richtung Mittelmeer, dann schaut die ganze Sache schon anders aus. Zahlt man beim Chartern auf der Ostsee einen dicken Aufpreis für ein Dingi + Motor, ist das dort normalerweise inklusive.

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Geschichte zu „Selene“ / Pläne mit dem Schiff

Auf SteemIt gibt es mittlerweile eine wirklich nette Vereinigung von Seglern. Diese hat sich nicht selbst gebildet, sondern wurde vom Nutzer: @ankapolo unter dem Psoydonym knOt ins Leben gerufen.

Anfangs wusste ich nichts so richtig damit anzufangen, wahrscheinlich weil ich auch einer der ersten Mitglieder war.

Wie dem auch sei, @ankapolo hat mich gefragt, ob ich etwas die Geschichte um Selene erzählen kann, damit er eine kleine Vorstellung der Mitglieder erstellen kann.

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Świnoujście / Swinemünde in 5 Minuten

Mittlerweile sind wir auf dem Wasser, schon oft durch Swinemünde gefahren. Auf Achse waren wir eigentlich nur ein mal dort, als wir uns nach einem Liegeplatz am Haff umgeschaut haben.
Ich sage es gleich vorab, ich finde Swinemünde nicht sehr toll. Nicht wegen der Stadt an sich, sondern wegen der Begegnungen, die ich dort hatte. Die waren nämlich alle, ich sage mal: Eigenartig.

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Ankern unter Segeln

Wenn möglich, ankere ich immer ohne Einsatz der Maschine.
Natürlich geht das nur, wenn man die Ankerstelle/-Bucht kennt und die Bedingungen es zulassen. Ich würde so etwas nie in einer mir unbekannten Bucht machen.
Wie immer beim segeln: Desto mehr Wind, desto schneller gehts 😉 Diesmal war kaum Wind, wodurch das Manöver gefühlt ewig gedauert hat.

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Arduino und Raspberry Tour

Als ich letztens überlegte, wie viele Arduinos und Raspberrys sich auf Selene mittlerweile im Einsatz befinden, bin ich doch schon ganz schön ins Grübeln gekommen …
Ich denke das Bild mit den Untertitel „lemme think“ (Slang für „laß mich Nachdenken“) zeigt das Dilemma ganz gut 😉

Es sind natürlich nicht immer alle in Betrieb, sondern werden bei Bedarf zugeschaltet.

So sind 4 Stück alleine für die Beleuchtung zuständig…

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Himmelfahrt – Sassnitz

Naja – mit dem Bollerwagen durch die Straßen ziehen – das hab ich früher mal gemacht.

So ging es, in Vorbereitung auf nächstes Jahr, nach Sassnitz.



Die mal auf dem Plan die Stromversorgung zu testen. Die  Solarpanels ist erste Sahne. Mit den selbergebauten Reglern funktionieren die Teile wirklich gut!


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Kleiner Ausflug nach Greifswald

Diese Jahr steht im Stern die ganze Ausrüstung auf Herz und Nieren zu testen.

Deshalb ging es über das lange 1. Mai-Wochenende nach Greifswald.

 

Vorab: Ich hatte leider meine gute Kamera vergessen :/ Deshalb konnte ich nur etwas mit der GoPro + Gimball filmen.

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Saisonstart!!!

20.04.2018

Selene kommt wieder ins Wasser!

Nach einem durchmischten April mit viel Wind und Schnee ist es nun soweit. Der Termin mit dem Kran steht und wir fahren am Freitag gegen 4 Uhr nach Ueckermünde.

Selene steht schon an der Kaimauer und wartet auf das Wasser. Also Mast vorbereiten und los gehts.

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Bilder vom Anfang

In einem meiner ersten Beiträge habe ich ein Bild von der Verkaufsanzeige eingestellt.

Damals hatte der Verkäufer das Schiff so schnell aus dem Portal genommen, daß ich der Meinung war die Fotos verpasst zu haben. Zumindest verpasst, diese auf einem meiner Rechner zu speichern.

Da ich damals mehrere Schiffe im Blick hatte, hab ich wohl doch die Bilder gespeichert und eben auch wiedergefunden.

Also ab in den Blog, gehört ja zur Geschichte des Schiffs:

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Vorbereitung ist alles …

Wie schon mal geschrieben ist es wichtig möglichst viel vorzubereiten.

Deshalb haben wir wieder mal ein Wochenende in der beheizten Garage eingelegt. Da hat man erst mal mehr Platz, mehr Werkzeug und einen besseren Zugang zum Material.
Ich hab den Mast vom Windgenerator gerichtet (was gar nicht so einfach war) und Claudi hat sich um den filigranen Teil der Küche gekümmert. Viele kleine Brettchen in die gewünsche Form bringen und dann alles noch streichen.

Ich find es schaut gut aus – wir sind beide gespannt, ob das an Bord alles so passen wird.

Damit es nicht langweiling wird, hab ich auch mal ein kleines Video mit meiner GoPro geschossen.

Viel Spaß beim schauen.

Saison 2017 – Ein Fazit!

Ich hatte das Schiff, damals noch die Calvados im November 2016 gekauft.

Die Vorfreude wurde allerdings mehr und mehr unerträglich, je näher der April 2017 rückte. So kam es zu dem Punkt, an dem auch dieser Blog begint.

Die Übernahme des Schiffes in Hamburg.

Dieses Video soll die Routen und Impressionen der Segel-Saison 2017 zeigen. Somit kann der Interessierte Zuschauer auch eventuell die Videos besser den Orten zuordnen.

Viel Spaß beim zuschauen!

 

RIP Youtube

Ein Beitrag, der nix mit segeln zu tun hat, aber auf der anderen Seite doch irgendwie .. mit meinem Blog.

Ich fange mal von vorn an:

Eigentlich ging es damit los, daß ich des öfteren kleine Strikes bekommen habe, nur weil ich mal das Radio im Hintergrund laufen hatte. Später habe ich welche bekommen, weil ich Musik (mit Erlaubnis des Machers) in meinen Videos verwendet habe. Warum? Weil der Künstler einen Plattenvertrag unterschrieben hat und seine Musik in meinem 4 Jahre alten Video auf ein mal das Urheberrecht verletzt hat. WTF?

Nun habe ich Ende letzten Jahres schon die „Warn Mails“ bekommen, daß mein Kanal wohl die drohende Änderung der Spielregeln nicht erfüllen wird.

Etwa zu dem Zeitpunkt, durch reinen Zufall, bin ich auf http://d.tube gestoßen. Ich hatte vorher schon immer mal an alternative Videoportale gedacht, aber eigentlich funktionieren alle wie YouTube. Das ist bei D.Tube aber nicht so. Ich fange jetzt nicht an hier alles zu erklären – das habe ich im Video schon ausführlich getan.

Nützliche Links:

Mein Steemit Blog: https://steemit.com/@kuttmoped

Mein DTube Kanal: https://d.tube/#!/c/kuttmoped

Die Vorteile von D.Tube:

  • keine Werbung
  • dezentral
  • aller Umsatz wird mit 100% an die Nutzer wieder ausgezahlt (75% Zuschauer+Ersteller und 25% Betreiber)

Nachteile:

  • recht jung, dadurch noch wenige Videos
  • zur Zeit noch wenige Deutsche
  • hin und wieder Fehler beim ersten Laden der Videos (aber dafür ist es noch eine Beta Version)

//Edit: 13.06.2018 – Aufgrund ständiger Probleme mit d.tube, binde ich ab jetzt die Videos wieder bei YouTube ein. Da ich YouTube nur als „VideoSchlampe“ nutze, werden die Videos nicht freigeschaltet, sonder hier im Blog und bei Steemit eingebunden.

Segel waschen

Zu dem Schiff gab es eine Sturmfock.

Diese schlummerte im Ruderkasten, seit dem ich das Schiff gekauft habe. Also habe ich das Teil mal zur Inspektion mitgenommen. Was soll ich sagen: Gilb, Rost und Dreck. Die Größe war Waschmaschinentauglich, also los gings 😉

Die Oxalsäure hat es dann geschafft! Viel Spaß beim Video schauen:

Weiter gehts: Windgenerator und Solaranlage

Winterlager ist eben Winterlager. Es ist kalt, es wird schnell dunkel, aber was tut man nicht alles fürs Hobby.

Also ging es wieder mal über ein Wochenende in die ca 0°C warme Halle zum bauen.

Diesmal wollte ich den Mast vom Windgenerator, die Solaranlage incl. Laderegler und Verkabelung fertig bekommen.

Geschafft habe ich wehsentlich mehr – juhu – nun kann ich folgende Dinge von der 2do Liste streichen:

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Bauarbeiten im Winterlager: Mast

Wie ich in den Beiträgen über das Jahr schon ein paar erwähnt habe, war der Mast eine Sache, an die ich wohl noch mal „rann muß“ 😉 Zum einen wollte ich einige Dinge auf LED umbauen und auf der anderen Seite war das Kabel der Windex defekt. Wir hatten zwar versucht ein neues einzuziehen, jedoch geht das bei stehendem Mast echt bescheiden und wurde somit ein Fehlschlag.

Da nun der Mast auf einer angenehmen Arbeitshöhe lag, habe ich mich gleich mal komplett drum gekümmert…

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Windgenerator – Es geht los ;)

Was mich auf den Charterbooten immer genervt hat, war die klamme Stromversorgung.

Vor allem in Griechenland, dem Land der Sonne, lag man des öfteren mit laufender Maschine im Hafen, da es die ersehnte Steckdose nicht gab. Oder es gab eine Steckdose, die nicht funktionierte. Oder es schaute einem nur ein Kabel an, an dem wohl mal eine war.

Die Selene soll deshalb eine zweigleisige Stromversorgung bekommen, welche aus Wind und Solar besteht.

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Ab ins Winterlager

Moin!

Nachdem wir noch mal rund Usedom gefahren sind, Schritt der Oktober weiter voran. Naß, kalt und windig. Eben Herbst ;/

Zudem war ich schon interessiert, wie mein Kiel so aussieht, nachdem ich das Schiff bei der letzten Fahrt ca. 1km vorsichtig durch den Schlick geschoben habe. Da die neue Hauptwindrichtung nach DIN ISO anscheinend nun Süd ist, war in der südlichen Ostsee dieses Jahr eigentlich immer Niedrigwasser.  So kam es, daß wir schon ziemliche Probleme hatten Nachts nach Lassan (im Peenestrom) in den Hafen zu kommen, da es überall einfach nur wahnsinnig flach ist. Das größere Problem war: Über Nacht drehte der Wind noch mal auf – natürlich aus Süd – und der Wasserstand sank noch mal 20cm, sodaß mein Tiefenmesser nur noch 1,40m anzeigte.

Nun gab es 3 Möglichkeiten:

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Rund Usedom – das Erste mal!

 Die Saison geht langsam aber sicher zu Ende 🙁
Also haben wir uns noch mal 2 Tage frei genommen wollten mal etwas Richtung Greifswalder Bodden segeln. Zu dem war Seppel (mein quasi-Nachbar, und langjähiger Griechenlandmitsegler) gerade da.

 

 

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Urlaub! Rund Gotland Teil 6 (Utklippan -> Nexø -> Ueckermünde)

Auf zum letzten Teil der Reise.

 

Die Fahrt Richtung Bornholm war anstrengend. Zumal der Wind nicht wirklich weniger wurde bzw. werden sollte. Mit der Aussicht weitere 14h im zweiten Reff gegen-an zu hämmern, sind wir dann nach Utklippan abgedreht.

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Urlaub! Rund Gotland Teil 5 (Ankern -> Mönsterås -> Grönhögen -> ???)

 

Aus der Bucht, oder besser „vom Stein“ ging es nächsten Tag nach Mönsterås. Grund war wieder ein mal die Wettervorhersage mit Winstärke 4 und Böen 8 über Nacht (?!).

Bei Mönsterås gibt es 3 Häfen. Einer soll für Segelyachten ungeeignet sein. Der Stadthafen soll nett sein, aber etwas unruhig und laut. Etwas außerhalb gibt es noch einen Vereinshafen, in dem man sehr ruhig liegen soll. Jedenfalls laut unserem Hafenhandbuch.

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Urlaub! Rund Gotland Teil 4 (Visby -> Oskars Hamn -> Ankern)

Wir müssen langsam zurück – und zwar über den Kalmarsund:

 

Die Windvorhersage war nicht gerade super: tagsüber Westsüdwest – also genau von dort wo wir hin wollten. Über Nacht sollte der Wind jedoch auf West bzw. Nordwest drehen und dann nächsten Tag wieder zurück auf Westsüdwest.

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Urlaub! Rund Gotland Teil 3 (Lauters Hamn -> Visby)

Wir verlassen Lauters Hamn bei einer Windstärke und lassen uns von der Briese langsam gen Westen schieben.

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Urlaub! Rund Gotland Teil 2 (Vändburg -> Sysne -> Lauters Hamn)

Weiter gehts!

Von Vändburg nach Sysne und dann weiter nach Lauters Hamn, im Norden von Gotland.

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Urlaub! Rund Gotland Teil 1 (Ueckermünde -> Vändburg)

Ich war bis jetzt ein mal in Gotland, aber leider nur in einem Hafen und das auch nur einen Tag. Damals sind wir von Böda nach Burgsvik gefahren und mussten dann schon wieder Richtung Süden abdrehen.

Diesmal haben wir uns entschieden auf einen Schlag nach Gotland zu fahren. Mit 254 Seemeilen, hatte ich mit etwa 1,5 Tagen gerechnet – wenn der Wind mitspielt. Damit würde dies meine aktuelle Dauerfahrtstrecke um ca. 100 Meilen überbieten.

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Bau-Wochen-Ende (Ankerwisch, HiFi, Kühlung)

Moin,

Nun isses passiert – ich hab mich mal wieder ein Wochenende mit meinem Schiff beschäftigt.

Hauptpunkt war natürlich die Ankerwinde, bzw. deren Einbau. Dazu musste ich im Schiff recht viel auseinandernehmen, vor allem weil ich einen Anker-Schalter im Cockpit haben wollte. Da ich schon recht viel vorbereitet hatte, Schritten die Arbeiten recht gut voran. Zeitaufwändig waren vor allem die Borddurchlässe der Kabel und das Anbringen der Ringösen an den Kabelenden. Was bei 2,5mm² nur ein wenige Sekunden dauert, zieht sich bei 35mm² schon minutenlang hin.

Die Winde hat in ihrer Höhe gerade so in den Ankerkasten gepasst – Glück gehabt. Auch die Kette läuft gut über die Nuß und lenkt die Kette vom Ankerkaste in Richtung der Rolle am Bug.

Thema 2 war Kühlung:

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Ankerwinsch: Lofrans Cayman 88

Im Kaufgepräch zum Schiff war klar: Es gibt keine Ankerwinsch 🙁

Die Vorbesitzer haben diese nie/kaum verwendet. Irgendwann wollten sie das Teil mal nutzen und es funktionierte nicht.

Also ausgebaut und zerlegt und einen Haufen Rost gefunden. Also wurde die Winsch kurzerhand ausgebaut.

Leider habe ich kein Foto von der originalen Winsch einer Dufour 4800 gefunden, aber es muß eine sehr kleine gewesen sein. Die originalen Kabel zur Winsch waren 10 … maximal 15mm², und der Fuß-Schalter hat die Leistung direkt geschaltet. Zudem kommt, daß es anscheinend nur eine Anker-Auf Funktion gab.

Also habe ich eine ganze Weile nach Ersatz gesucht und bin bei der Lofrans Cayman 88 gelandet. Leider kostet das Teil neu zwischen 1100 und 1300€ – WOW!

Nachdem ich ein paar Wochen bei Ebay-Kleinanzeigen gesucht habe, fand ich eine Cayman 88 gebraucht – für 450€. Natürlich habe ich sofort zugeschlagen.

Hier ist ein Video von der ersten Inbetriebnahme:

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Navigator schick gemacht!

Wie schon geschrieben, wollten wir eigentlich eine 3-Tages Tour machen. Dank des Piss-Wetters, war aber ausschlafen und bauen drann.

Ich hatte mir vor Ewigkeiten mal ein Display (11″ mit HDMI Eingang) gekauft. Warum? Weiß ich nicht – es gab’s halt gerade und ich wollte es mal testen. Als ich mir dann das Schiff gekauft hatte, kam schnell die Idee das Display zu entstauben und als Navirechner einzubauen.

Damit war aber nicht genug!

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Kurztrip: 100 Seemeilen in 2 Tagen

Naja – eigentlich sollten es 3 Tage werden, aber der Samstag wurde ein Hafentag. Den ganzen Tag Schietwetter und Wind ohne Ende.
Also ging es Sonntag los – bei weniger Schietwetter. Trotzdem gab es noch recht viel Wind. Geplantes Ziel war Peenemünde (~70 Seemeilen).
Das Vorhaben hätte bedeutet, daß man etwa 8 Meilen direkt gegen an durch das Osttief südlich der Greifswalder Oie fahren hätte müssen. Ja hätte, denn dort angekommen hatten wir erst mal ein kleines Problem das Vorsegel einzurollen (zu wenig Leine auf der Rolle) und dann stand eine gute Windstärke 7 an + Welle.

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