Die Kollegen und der Bidderorangendobb* ;)

Wir haben ja bei unseren Abschiedspartys schon einges geschenkt bekommen. Zum Beispiel brauchen wir in der Karibik keinen Rum mehr kaufen .. wird sozusagen ein Re-Import (wenn er vorher nicht anderweitig „ausläuft“)

Aber zurück zu der Bitterorgange. Die Saga von mir und meinen Pfanzen auf Arbeit kennen sicher schon einige:

Ich hatte vor ca. 12 Jahren auf Arbeit einen Motorblock als Deko auf meinem Schreibtisch stehen. Völlig sauber, ohne Öl und ungelaufen. Dafür gab es etwas Kritik, daß ich das „dreckige Ding“ wegnehmen und mir dafür lieber ein paar Pflanzen anschaffen soll. So gab es nach kurzer Zeit eine Banane und dann noch eine Monstera Deliciosa. Die etwa 20 weiteren Pflanzen gab es in den nächsten Jahren von Kollegen zur Pflege oder als (nie wieder abgeholte) Leihgabe. Nach über 10 Jahren muß ich sagen: Pflanzen machen wehsentlich mehr Dreck, als jeder Motorblock 😉

*Bitterorangen-Topf

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Der Plan ;)

Tach’schen,

ich wurde von mehreren Leuten gefragt, wie denn unsere Route aussehen soll.

Für mich war das logischerweise immer klar, aber ich kann die Frage verstehen 😉

Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, dann merkt man schnell, daß die Route (mit gewissen Abweichungen) immer gleich ist. Erst mal Richtung Süden, bis die Butter schmilzt und dann im Nordost Passat Richtung Westen. Wenn man das als Urlaub machen möchte, sollte man gewisse Regeln einhalten.

Diese sind:

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Proviant, die erste Runde (+Kummin, SameDay Records)

Nachdem wir mit fast allen Vorsorgeimpfungen fertig sind (endlich!),  wird es langsam Zeit sich um das Proviant zu kümmern. Da Deutschland im Punkto Lebensmittel ein „Billigland“ ist, hat sich Claudi sehr intensiv mit dem Thema befasst.

Ein wichtiger Posten sind Konserven, da die Auswahl und der Preis hierzulande unschlagbar günstig ist.

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Pflaster, Pillen und Penicillin

Noch drei Wochen bis wir die Leinen los werfen – Zeit also, auch das Thema rund um die medizinische (Notfall-) Versorgung endlich abzuschließen. Da Martin im Gegensatz zu mir, nicht wirklich einen Faible für Medizin hat („…. Ohrr nö, da kann ich echt nicht hinguckn!“ ), war schnell klar, dass ich mich um die Ausstattung der Bordapotheke und des Erste-Hilfe-Koffers kümmern werde. An dieser Stelle möchte ich gleich vorab ein herzliches Dankeschön an Miri und Thoralf für eure ausgiebige Beratung, eure Zeit und Geduld beim Zusammenstellen der Bordapotheke platzieren! Ohne Euch wüste ich z.B. nicht, wie man eine Flexüle ohne Schaden in ein Trinkröhrchen einführt 😉

griffbereit nach Erkrankung/Notfall verstaut; Medikamenten-Koffer und Erste-Hilfe-/Verbands Tasche

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Noch 4 Wochen, Karten auf den Tisch: Die Kosten (geplant und wirklich)


(„Geld“Quelle: Wikipedia)

Ja … ein Thema bei dem die Meinungen in den Segel-Foren sehr weit auseinander gehen. Sicher ist für manche der Segelsport etwas „elitäres“ und muß deswegen auch ultrateuer sein. Für andere ist das Boot eher sowas wie ein Wohnwagen auf dem Wasser und es geht auch die Baumarkt-Edelstahlschraube anstelle des 8x teureren Premiumprodukts des Spezial-Versandhandels-für-maritime-Anwendungen 😉

Genau so verhält es sich mit den Kosten. Manche meinen, daß ein Boot jenseits der 10000€ / Jahr kostet, andere sagen es geht auch mit 2000€. Dann kommen die 10000€ Leute und meckern die 2000€ Leute voll, daß sie ihre Schiffe an irgend einer Mooring verfaulen lassen etc. pp.

Eins ist zumindest für alle Schiffe richtig: Je größer (länger), desto teurer – und zwar in jeder Hinsicht.

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Iridium 9505a

Bei der Frage, ob ich ein Satellitentelefon unbedingt benötige, muß ich zugeben: „eigentlich nicht“. Im Notfall sollte die EPIRB ausreichen.

Trotzdem bringt so ein Gerät, neben hohen Verbindungskosten, einige Vorteile.

  • Abruf von Wetterdaten
  • Rückfragen zur Behandlung von Verletzungen/Krankheiten sind jederzeit möglich
  • kleine Beiträge im Blog verfassen
  • Erreichbarkeit per SMS
  • andersherum die (Pflicht) SMS nach Hause „Wir sind da, uns geht’s gut“

Bei dem Thema Satellitentelefon muß man sich erst mal für ein System entscheiden.

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Kacke-Tank

Selene ist Baujahr 1981, d.h. Was ist ein Fäkalientank?

Aus diesem Grunde wollte ich „eigentlich“ so etwas auch nicht haben, aber (bitte das Komma beachten) … Eines Tages wies mich Claudi auf ein paar Beiträge aus diversen Blauwasser-Blogs hin, in denen stand, daß verschiedene Leute Probleme bekommen hatten…

Im Klartext: Es scheint mehr und mehr Regularien zu geben, die Yachten das Ankern verbieten, wenn keine Möglichkeit zur Rückhaltung/Verwertung des Schwarzwassers (=Fäkalien) besteht.

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Wieder im Wasser!

Eigentlich wollte ich das Schiff nicht zu schnell ins Wasser bekommen, aber die Wettervorhersage und etliche Termine im April und Mai haben mich dann doch zu einem Telefonat mit den Betreibern des Winterlagers animiert.

Und siehe da: Der 17.04. – Perfekt, da danach das lange Osterwochenende folgt.

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Testbeiträge …

Moin,

Tschuldigung für die ganzen „Test 123“ Beiträge und die dadurch gesendeten E-Mails. Ich dachte eigentlich ich hatte den Nachichten-Plugin für das Herumprobieren deaktiviert :/

Das Ganze hatte den Grund, das ich die Bildfunktion im Blog nicht so toll fand und etwas umgebaut habe.

Jetzt sollte jedes Bild mit der Maus klickbar sein und dann in einer höheren Auflösung angezeigt werden:

z.B.:

Das sollte auch in den älteren Beiträgen möglich sein.

Viel Spaß und Entschuldigung, falls das jemand als Spam aufgefasst hat.