Iridium 9505a

Bei der Frage, ob ich ein Satellitentelefon unbedingt benötige, muß ich zugeben: „eigentlich nicht“. Im Notfall sollte die EPIRB ausreichen.

Trotzdem bringt so ein Gerät, neben hohen Verbindungskosten, einige Vorteile.

  • Abruf von Wetterdaten
  • Rückfragen zur Behandlung von Verletzungen/Krankheiten sind jederzeit möglich
  • kleine Beiträge im Blog verfassen
  • Erreichbarkeit per SMS
  • andersherum die (Pflicht) SMS nach Hause „Wir sind da, uns geht’s gut“

Bei dem Thema Satellitentelefon muß man sich erst mal für ein System entscheiden.

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Kacke-Tank

Selene ist Baujahr 1981, d.h. Was ist ein Fäkalientank?

Aus diesem Grunde wollte ich „eigentlich“ so etwas auch nicht haben, aber (bitte das Komma beachten) … Eines Tages wies mich Claudi auf ein paar Beiträge aus diversen Blauwasser-Blogs hin, in denen stand, daß verschiedene Leute Probleme bekommen hatten…

Im Klartext: Es scheint mehr und mehr Regularien zu geben, die Yachten das Ankern verbieten, wenn keine Möglichkeit zur Rückhaltung/Verwertung des Schwarzwassers (=Fäkalien) besteht.

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Wieder im Wasser!

Eigentlich wollte ich das Schiff nicht zu schnell ins Wasser bekommen, aber die Wettervorhersage und etliche Termine im April und Mai haben mich dann doch zu einem Telefonat mit den Betreibern des Winterlagers animiert.

Und siehe da: Der 17.04. – Perfekt, da danach das lange Osterwochenende folgt.

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Testbeiträge …

Moin,

Tschuldigung für die ganzen „Test 123“ Beiträge und die dadurch gesendeten E-Mails. Ich dachte eigentlich ich hatte den Nachichten-Plugin für das Herumprobieren deaktiviert :/

Das Ganze hatte den Grund, das ich die Bildfunktion im Blog nicht so toll fand und etwas umgebaut habe.

Jetzt sollte jedes Bild mit der Maus klickbar sein und dann in einer höheren Auflösung angezeigt werden:

z.B.:

Das sollte auch in den älteren Beiträgen möglich sein.

Viel Spaß und Entschuldigung, falls das jemand als Spam aufgefasst hat.

Reparatur des Decks im Cockpit

Vorab: Leider habe ich nur sehr wenig Filmmaterial von der Aktion :/ Sorry

Aber es gehört trotzdem in den Blog.

Schon beim Kauf war uns eine weiche Stelle im Bodenbereich des Cockpits aufgefallen. Ich hatte seinerzeit nur geschaut, wie es im Deckenbereich der Achterkabine ausschaut und war zu dem Entschluß gekommen, daß da wohl irgendwo Wasser eingedrungen ist, welches den Balsakern aufgeweicht hat. Auf dem Fußboden im Cockpit befindet sich aber noch ein Lattenrost – somit war das Ganze nicht so schlimm und wurde damit niedrig priorisiert.

Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben 😉

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„Futterkiste“ -> Organisation der Bordverpflegung, Betaversion zum Download

Ich wurde nun schon mehrmals gefragt, on ich denn mein Essens-Verwaltungs-System mal als Download zur Verfügung stellen kann/will.

Nach einigem Überlegen, habe ich mir gedacht: „Warum nicht?“

Hier ist also der Download: FutterKiste_v0.1a

In diesem Beitrag habe die Funktionen damals mal präsentiert:

Organisation der Bordverpflegung (mit Raspberry, PHP und SQL :D)

Viel Spaß damit!

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SailZapp „Selene“, die letzten 2 Jahre. Ein Dankeschön.

Servus,

pünktlich zum 31.12.2018 habe ich es fertig bekommen!

Ein kleiner Rückblick über alle meine Videos, welche ich in den letzten 2 Jahren über das Schiff veröffentlicht habe.
Zufälligerweise ist das Video (also der Hauptteil) genau 22 Minuten und 22 Sekunden lang geworden.

Ich find lustig, wie sich durch die Schnitte so manch lustiger Zusammenhang ergeben hat.

Viel Spaß beim schauen und Guten Rutsch ins neue Jahr!

Papierkram, Versicherungen, Planung, Änderungen

Wie ich schon in diesem Beitrag erwähnt hatte, soll dieser Blog die Vorbereitung und Umsetzung einer längeren beruflichen Auszeit dokumentieren, in welcher wir in etwas über einem Jahr in die Karibik und auch wieder zurück segeln wollen.

Anders als bei anderen Blogs dieser Art, sollte diese Dokumentation aber vom Punkt Null starten, also mit dem Kauf eines Schiffes.

Deshalb kommen wir jetzt mal zu einem trocknen und zum Teil auch sehr (sehr sehr) zähem Thema, welches aber bei so einem Vorhaben nicht unbeachtet werden darf.

Dem „Papierkram“ 


(Foto: GPL)

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Selene mit Drohne gefilmt

So …

jetzt kommt die Dohne zu ihrem eigentlichen Einsatzgebiet.

Es ist immer recht schwer von einem Boot aus zu filmen/fotografieren. Man kann nicht weit genug weg gehen, außer man ist Jesus 😉 Oder der Blickwinkel der Kamera reicht nicht aus, um das gewünschte Motiv zu erfassen. Klar, man kann das mit dem Beiboot machen, aber meist lassen selbst kleine Wellen nur verwackelte Aufnahmen zu.

So wurde der Wunsch nach einer Drohne recht schnell recht groß.

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Rund Bornholm, letzter Teil

Von Christiansø ging es erst nach Svaneke, Rønne (um die Runde komplett zu machen) und dann in einem langen (Schaukel) Schlag zur Greifswalder Oie.

Hier mal der Track der Runde:

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Organisation der Bordverpflegung (mit Raspberry, PHP und SQL :D)

Unsere Bornholm-Runde muß mal für einen Beitrag pausieren, da die Vorbereitungen für den Atlantik natürlich auch noch weitergehen müssen.

Als ich (damals noch Einhand) mit der Planung für die große Tour begonnen habe, war das Thema Verpflegung sehr im Hintergrund. Naiverweise dachte ich: Naja, kaufst du ein mal richtig ein, das wird schon irgendwie passen.
Dann kam Claudi dazu und wir sind des öfteren mal eine Runde gesegelt. Dabei habe ich recht schnell gemerkt, daß das Thema doch schon recht komplex ist. Zumindest wenn man nicht wie ein Astronaut aus der Tüte leben will.

Eigentlich beschränkt sich das Ganze auf drei Probleme:
1: Wo ist was?
2: Wie viel ist noch da?
3: Wie lange ist es haltbar?

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Ente vs. Möwe

Letztens am Schiff hat uns eine Entenfamilie besucht und Claudi hatte die Idee das knochenharte Brötchen zu verfüttern.

Das Ding klein zu bekommen ging nur mit dem (Schon-) Hammer und schon gings los. Bis die ersten Möwen dazukamen. Die alte Ente fand das natürlich überhaupt nicht toll.