Bauarbeiten im Winterlager: Mast

Wie ich in den Beiträgen über das Jahr schon ein paar erwähnt habe, war der Mast eine Sache, an die ich wohl noch mal „rann muß“ 😉 Zum einen wollte ich einige Dinge auf LED umbauen und auf der anderen Seite war das Kabel der Windex defekt. Wir hatten zwar versucht ein neues einzuziehen, jedoch geht das bei stehendem Mast echt bescheiden und wurde somit ein Fehlschlag.

Da nun der Mast auf einer angenehmen Arbeitshöhe lag, habe ich mich gleich mal komplett drum gekümmert…

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Windgenerator – Es geht los ;)

Was mich auf den Charterbooten immer genervt hat, war die klamme Stromversorgung.

Vor allem in Griechenland, dem Land der Sonne, lag man des öfteren mit laufender Maschine im Hafen, da es die ersehnte Steckdose nicht gab. Oder es gab eine Steckdose, die nicht funktionierte. Oder es schaute einem nur ein Kabel an, an dem wohl mal eine war.

Die Selene soll deshalb eine zweigleisige Stromversorgung bekommen, welche aus Wind und Solar besteht.

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Ab ins Winterlager

Moin!

Nachdem wir noch mal rund Usedom gefahren sind, Schritt der Oktober weiter voran. Naß, kalt und windig. Eben Herbst ;/

Zudem war ich schon interessiert, wie mein Kiel so aussieht, nachdem ich das Schiff bei der letzten Fahrt ca. 1km vorsichtig durch den Schlick geschoben habe. Da die neue Hauptwindrichtung nach DIN ISO anscheinend nun Süd ist, war in der südlichen Ostsee dieses Jahr eigentlich immer Niedrigwasser.  So kam es, daß wir schon ziemliche Probleme hatten Nachts nach Lassan (im Peenestrom) in den Hafen zu kommen, da es überall einfach nur wahnsinnig flach ist. Das größere Problem war: Über Nacht drehte der Wind noch mal auf – natürlich aus Süd – und der Wasserstand sank noch mal 20cm, sodaß mein Tiefenmesser nur noch 1,40m anzeigte.

Nun gab es 3 Möglichkeiten:

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Rund Usedom – das Erste mal!

 Die Saison geht langsam aber sicher zu Ende 🙁
Also haben wir uns noch mal 2 Tage frei genommen wollten mal etwas Richtung Greifswalder Bodden segeln. Zu dem war Seppel (mein quasi-Nachbar, und langjähiger Griechenlandmitsegler) gerade da.

 

 

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Urlaub! Rund Gotland Teil 6 (Utklippan -> Nexø -> Ueckermünde)

Auf zum letzten Teil der Reise.

 

Die Fahrt Richtung Bornholm war anstrengend. Zumal der Wind nicht wirklich weniger wurde bzw. werden sollte. Mit der Aussicht weitere 14h im zweiten Reff gegen-an zu hämmern, sind wir dann nach Utklippan abgedreht.

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Urlaub! Rund Gotland Teil 5 (Ankern -> Mönsterås -> Grönhögen -> ???)

 

Aus der Bucht, oder besser „vom Stein“ ging es nächsten Tag nach Mönsterås. Grund war wieder ein mal die Wettervorhersage mit Winstärke 4 und Böen 8 über Nacht (?!).

Bei Mönsterås gibt es 3 Häfen. Einer soll für Segelyachten ungeeignet sein. Der Stadthafen soll nett sein, aber etwas unruhig und laut. Etwas außerhalb gibt es noch einen Vereinshafen, in dem man sehr ruhig liegen soll. Jedenfalls laut unserem Hafenhandbuch.

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Urlaub! Rund Gotland Teil 4 (Visby -> Oskars Hamn -> Ankern)

Wir müssen langsam zurück – und zwar über den Kalmarsund:

 

Die Windvorhersage war nicht gerade super: tagsüber Westsüdwest – also genau von dort wo wir hin wollten. Über Nacht sollte der Wind jedoch auf West bzw. Nordwest drehen und dann nächsten Tag wieder zurück auf Westsüdwest.

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Urlaub! Rund Gotland Teil 3 (Lauters Hamn -> Visby)

Wir verlassen Lauters Hamn bei einer Windstärke und lassen uns von der Briese langsam gen Westen schieben.

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Urlaub! Rund Gotland Teil 2 (Vändburg -> Sysne -> Lauters Hamn)

Weiter gehts!

Von Vändburg nach Sysne und dann weiter nach Lauters Hamn, im Norden von Gotland.

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Urlaub! Rund Gotland Teil 1 (Ueckermünde -> Vändburg)

Ich war bis jetzt ein mal in Gotland, aber leider nur in einem Hafen und das auch nur einen Tag. Damals sind wir von Böda nach Burgsvik gefahren und mussten dann schon wieder Richtung Süden abdrehen.

Diesmal haben wir uns entschieden auf einen Schlag nach Gotland zu fahren. Mit 254 Seemeilen, hatte ich mit etwa 1,5 Tagen gerechnet – wenn der Wind mitspielt. Damit würde dies meine aktuelle Dauerfahrtstrecke um ca. 100 Meilen überbieten.

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Bau-Wochen-Ende (Ankerwisch, HiFi, Kühlung)

Moin,

Nun isses passiert – ich hab mich mal wieder ein Wochenende mit meinem Schiff beschäftigt.

Hauptpunkt war natürlich die Ankerwinde, bzw. deren Einbau. Dazu musste ich im Schiff recht viel auseinandernehmen, vor allem weil ich einen Anker-Schalter im Cockpit haben wollte. Da ich schon recht viel vorbereitet hatte, Schritten die Arbeiten recht gut voran. Zeitaufwändig waren vor allem die Borddurchlässe der Kabel und das Anbringen der Ringösen an den Kabelenden. Was bei 2,5mm² nur ein wenige Sekunden dauert, zieht sich bei 35mm² schon minutenlang hin.

Die Winde hat in ihrer Höhe gerade so in den Ankerkasten gepasst – Glück gehabt. Auch die Kette läuft gut über die Nuß und lenkt die Kette vom Ankerkaste in Richtung der Rolle am Bug.

Thema 2 war Kühlung:

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Ankerwinsch: Lofrans Cayman 88

Im Kaufgepräch zum Schiff war klar: Es gibt keine Ankerwinsch 🙁

Die Vorbesitzer haben diese nie/kaum verwendet. Irgendwann wollten sie das Teil mal nutzen und es funktionierte nicht.

Also ausgebaut und zerlegt und einen Haufen Rost gefunden. Also wurde die Winsch kurzerhand ausgebaut.

Leider habe ich kein Foto von der originalen Winsch einer Dufour 4800 gefunden, aber es muß eine sehr kleine gewesen sein. Die originalen Kabel zur Winsch waren 10 … maximal 15mm², und der Fuß-Schalter hat die Leistung direkt geschaltet. Zudem kommt, daß es anscheinend nur eine Anker-Auf Funktion gab.

Also habe ich eine ganze Weile nach Ersatz gesucht und bin bei der Lofrans Cayman 88 gelandet. Leider kostet das Teil neu zwischen 1100 und 1300€ – WOW!

Nachdem ich ein paar Wochen bei Ebay-Kleinanzeigen gesucht habe, fand ich eine Cayman 88 gebraucht – für 450€. Natürlich habe ich sofort zugeschlagen.

Hier ist ein Video von der ersten Inbetriebnahme:

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Navigator schick gemacht!

Wie schon geschrieben, wollten wir eigentlich eine 3-Tages Tour machen. Dank des Piss-Wetters, war aber ausschlafen und bauen drann.

Ich hatte mir vor Ewigkeiten mal ein Display (11″ mit HDMI Eingang) gekauft. Warum? Weiß ich nicht – es gab’s halt gerade und ich wollte es mal testen. Als ich mir dann das Schiff gekauft hatte, kam schnell die Idee das Display zu entstauben und als Navirechner einzubauen.

Damit war aber nicht genug!

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