(externe) Sorgen wegen Lorenzo

Hallo!

Uns haben von verschiedenen Seiten Nachrichten/Warnungen wegen des Sturmes/Tiefdruckgebietes „Lorenzo“ erreicht.

Nun ja – schaut schon bedrohlich aus und ist wohl eher was für ambitionierte (=lebensmüde) Segler, aber wie man sieht ziehen die Zellen weit nördlich an unserer Postion (zur Zeit Porto) vorbei.

Der Kern des Tiefs ist etwa 600 Meilen von uns entfernt durchgezogen, aber trotzdem bekommen wir das in Form von Wellen/Schwell hier mit. Vor der Küste im Flachwasser sind gute 6..7 m angesagt, weiter draußen immer noch 3,5 m. Dafür ist es praktisch windstill – Das finde ich schon sehr interessant!

Ich vermute, wenn man jetzt mit dem Boot draußen unterwegs ist, wird das recht nervig sein. Beim Segeln wird es nur im Rigg scherbeln und unter Maschine wird es einem die Eixr wund-schaukeln 😉

Wie dem auch sei, wir liegen gut in der Zeit und werden erst mal ein paar Tage in Porto bleiben … Ich freue mich schon aus ein Glas Portwein 😉 Dazu später mehr.



Bis später,

Claudi und Martin

4 Antworten auf „(externe) Sorgen wegen Lorenzo“

  1. Tolle Bilder , es ist wirklich interessant. Wir beneiden Euch weiterso bei uns ist alles gut!
    Liebe Grüße aus Conradsdorf von Mutter und Vater!

  2. Viele, gut abgestimmte Leinen bringen bei viel Schwellein bisschen mehr Ruhe ins Schiff, guter Fendertrick, so unter den Leinen 🙂 ein gefüllter Wasserkanister (je schwerer desto besser) in eine lange Leine mit eingebunden dämpft auch ganz gut (guter Schlaf ist wichtig :)) ab jetzt ist der Wind mit euch, es sind zwei Welten, ob mit oder gegen den Wind. In diesem Sinne, genießt das Blau und den warmen Rückenwind 🙂

    1. Heh, doof ist nur, wenn die Fender Rausrutschen 😉
      Die liegen da den ganzen Tag ohne sich zu bewegen. Aber wehe man geht zu Bett. Dann steht man garantiert 2x Nachts auf, weil die Fender rausgerutscht sind 😉
      Naja – ruppen tut es immer irgendwie. Hier kommen immer mal recht hohe Wellen rein – das stehen alle Masten im Hafen kreuz und quer 😉

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