Dominica Teil 2 – The Boiling-Lake-Trail

Boiling Lake, zweiter Versuch! Den ersten Anlauf drei Tage zuvor hatten wir bereits am Titou Gorge, dem Startpunkt der Tagestou zum „kochenden See“, abgebrochen. Zu Fuß von Trafalgar bis Laudat und zum Titou Gorge kosteten uns schon sehr viel Zeit, durch die doch recht hohen Temperaturen, die schon am frühen Morgen um die 30°C liegen, schmolzen die Trinkwasservorräte erheblich schnell und wir waren schlicht zu spät dran. Dazu durchgeschwitze Socken und ne fette Blase am Fuß, hätten für mich aus dem Traum-Trail wohl eher eine Tortour werden lassen. Die Bedingungen heute sind perfekt, die Blase verheilt und wir sind „heiß“ auf die viel gelobte Wanderung.

Und so geht es am Dienstag Morgen erneut in aller Herrgottsfrühe los. Wir wissen ja nun, dass die Fahrten mit dem Sammeltaxi doch recht viel Zeit in Anspruch nehmen können und so wollen wir heute besser gleich ein Taxi ordern. Mit dem Dinghy möppeln wir wieder quer durch die gesamte Bucht vor Roseau zum Fischereihafen. Am vorherigen Tag hatten wir entdeckt, dass sich auf der Rückseite des Fähranlegers eine Treppe auf die Mole befindet. Der Zugang führt direkt durch das Fährterminal in dem sich auch die Zoll- und Einreisebehörde befindet. Aber das Anlegen wird uns hier nicht mehr gestattet, sämtliche Fährverbindungen zu den Nachbarinseln sind als Schutzmaßnahme eingestellt, das Gebäude wurde komplett desinfiziert und geschlossen. Mittlerweile wurde der erste CovId-19-Fall bestätigt, die infizierte Person reiste mit der Fähre von Guadeloupe ein. Auch das große Pier der Kreuzfahrtschiffe ist seit drei Tagen verwaist. Schon von Ferne winken uns die ersten Touranbieter und Taxifahrer zu, um uns eine ihrer geführten Wanderungen oder Inselrundfahrten zu verkaufen. Seit 4 Tagen sind bis auf die wenigen Segler keine Touristen mehr auf Dominica angekommen, für viele Einheimische beginnt nun eine Zeit ohne Einnahmen, Ende ungewiss.

Der kurze Weg zum Supermarkt, wo wir uns mit 8 Liter Wasser, Bananen und Keksen eindecken, wird eine Art Spießrutenlauf, wir können uns vor Angeboten kaum retten. Feilschen finde ich in der Situation unangebracht und so entscheiden wir nach „first come, first serve“. Der Fahrer und sein Kumpel sind gleich ganz aus dem Häuschen als sie unser Ziel erfahren. Ja, der Boiling-Lake-Trail sei der schönste von ganz Dominica. Aber nicht ungefährlich und ob wir denn einen Guide haben. Wir verneinen und erklären in Ruhe, dass wir der Meinung sind, es auch ohne Bergführer zu schaffen. Marcus erzählt, dass er vor drei Monaten einen 1.100 km langen Weitwanderweg durch Israel in 5 Wochen zurückgelegt habe und einige Erfahrung im Bergsteigen, Klettern, etc. mitbringe. Das beruhigt den Fahrer jedoch auch nicht wirklich und er empfiehlt uns mehrmals, seinen Kumpel mit zu nehmen. Der sei schon X-Mal am Boiling Lake gewesen, könne die Tour Nachts und barfuß laufen … Nun ja, heute wohl eher nicht. Denn der Kumpel träumt auf dem Beifahrersitz und nickt hin und wieder. Ob das Nicken als Zustimmung zum Gesagten zu verstehen oder der rumpeligen Straße geschuldet ist, wird nicht ganz klar, er scheint ganz ganz weit weg zu sein. Der Gute hat wohl heute Morgen schon ein oder zwei „Bob Marley“ zu viel inhaliert. So entspannt wie der momentan drauf ist, wird der wahrscheinlich maximal bis zur ersten schönen Aussicht schlurfen und dann den Rest des Tages in die Landschaft schauen. Wir lehnen dankend ab und unser Fahrer schaut gar nicht glücklich drein. Ich glaube es ging ihm tatsächlich nicht um die entgangenen Einnahmen, nein, er scheint sich wirklich Sorgen zu machen. Er gibt uns zum Abschied noch seine Telefonnummer für die Rückfahrt, oder für den Notfall, falls irgendetwas passiert.

Am Titou Gorge stehen eine paar Parkranger und Tourguides gelangweilt herum und weisen uns ebenfalls nochmal eingehend auf die Gefährlichkeit der Wanderung hin. Nachdem die Hurrikans 2017 über Dominika gefegt sind, seine Teile des Trails zerstört worden. An vielen Stellen, allen voran im Valley of Desolation, fehle jegliche Markierungen und der Weg würde nur von erfahrenen Touguides erkannt. Wir verlassen uns auf unser Bauchgefühl und stapfen 10:30 Uhr ohne Begleitung zu Dritt los – auf in den Regenwald.

Die erste Stunde führt der gut ausgebaute Trail durch üppig sprießendes, wucherndes, rankendes und hängendes Grün, lebende leuchtende Wände durchsetzt von exotischen Blumen und dem Geflimmer von Vögeln, Schmetterlingen und Sonnenstrahlen. Kontinuierlich führt der Pfad reichlich 200 Höhenmeter nach oben und nach einem kurzen Abstieg ist die erste Etappe, der „Breakfast River“, erreicht. Wie der Name schon sagt, machen wir ein schnelles Frühstück, genießen die Ruhe und halten die dampfenden Füße in das erfrischend kühle Wasser. Wir sind uns nicht sicher, ob man dieses auch trinken könnte, denn ein leicht seltsamer unbekannter Geruch wabbert über dem Flussbett. Aus scheinbar jeder zweite Quelle blubbert warmes oder schwefelhaltiges Wasser aus Dominicas Erde und so lassen wir das befüllen der ersten leeren Trinkflaschen besser bleiben.

 

Nach dem „Frühstücksfluss“ folgt ein weiterer Aufstieg von wiederum knapp 200 Höhenmetern. Der Trail wird nun stellenweise etwas schmaler, ein wenig steiler und exponierter. Aber die Aussicht wir dafür immer besser. Auf wenigen hundert Metern führt der Pfad über den Scheitel eines Grates, zu beiden Seiten fallen die Hänge in leuchtend grüne Täler ab. Nach ca. 45 Minuten sind wir dann schon am höchsten Punkt der Wanderung angelangt, dem ca. 950 m hohen Morne Nicholls. Zu unserer Wanderung haben wir heute fantastisch schönes Wetter geschenkt bekommen und die Sicht reicht weit bis zum Meer. Gegenüber ragt der Morne Micotrin mit reichlich 1.160 m hoch über dem Tal von Laudat und Trafalgar auf und im Westen deuten erste Rauchwölkchen hinter einer Talsenke den Boling Lake an. Vom See ist hier außer den aufsteigenden Dampfwolken noch nichts zu sehen und das Ziel scheint gar nicht mehr weit zu sein. Vorher müssen wir jedoch das Tal der Verwüstung (Valley of Desolation) durchqueren, welches nun vor unseren Füßen liegt. Der Ausblick hier oben ist so so schön, dass die Pause etwas länger wird und Martin seine Drohne zündet.

 

In einigen unserer Karten (Apps) ist ca. 300 m nach dem Gipfelplateau ein Wanderpfad verzeichnet, der hinunter nach Trafalgar und auf eine Teilstrecke des Waitukubuli-Trails führt. Für den Rückweg wäre das ne Option um nicht die genau gleiche Strecke zweimal gehen zu müssen. Marcus läuft ein Stück voraus und will sich den Zustand des Pfads aus der Nähe anschauen, denn schon der Abzweig war im Gestrüpp nur anhand einer GPS-Position zu finden. Nach ein paar Minuten kommt er mit erhobenen Armen durchs Gebüsch gestackst. So etwas ähnliches wie ein Pfad sei mit gutem Willen schon erkennbar aber ohne Machete sei da kein Durchkommen möglich. Der Weg wird scheinbar zu selten begangen und so holt sich die Natur auch den Raum zurück.

Dann beginnt der Abstieg (ca. 150 Höhenmeter) und ja, diesen Teil kann man schon an einigen Stellen als abenteuerlich bezeichnen. Bis hierhin war der Weg gut in FlipFlops (keine Gefahr, sich Blasen zu reiben) machbar aber jetzt muss doch festes Schuhwerk her. Die Route führt durch ein recht steiles Flussbett und obwohl die Sonne seit Stunden brennt, rieselt und rinnt überall Wasser über die zum teil recht hohen Steinblöcke. Für mich als „Sitzmeter“ geht dies teilweise nur auf dem Hosenboden. Dass die Wanderung zur Herausforderung werden kann, wenn das Wetter umschlägt und es wie aus Kübeln regnet, kann ich mir hier ganz gut vorstellen.

Mit jedem Meter nach unten, steigt ein unangenehmer beißender Geruch tiefer und tiefer in die Nase. Nach der kurzen Kletterpartie stehen wir am oberen Geröllrand des Tales und der Schwefelgestank brennt regelrecht in den Augen. Im ersten Moment will man nur schnell weg aber andererseits ist diese lebensfeindliche Mondlandschaft unendlich faszinierend. Zwischen weißen, schwarzen und grünen Steinen leuchten schweflig gelbe Felsen, rötlich braune und von Eisen gefärbte Brocken und immer wieder kleine Pflänzchen … wie halten die das hier aus. Unzählige grau-grüne-weiße Rinnsale und Bäche suchen ihren Weg zwischen den Felsen hindurch. Das Wasser ist trüb, an einigen Stellen blubbert es kochend an die Oberfläche. Am Ende des Tals fließen all die Bäche zusammen und bilden einen kleinen Fluss, der an Milch erinnert. Angenehme Badewannentemperatur, aber ob ein Bad hier empfehlenswert ist? Wir probieren es besser nicht, vielleicht wenn auf dem Rückweg noch Zeit ist.

Jetzt wird der Weg tatsächlich etwas unübersichtlich und an einigen Stellen ist deutlich zu erkennen, dass ein Teil des Trails fortgeschwemmt wurde und man den Pfad umverlegt hat. Aber auch das ist ohne Guide ganz gut auszumachen, zumal man einfach ein Stück dem Flusslauf folgen muss bis die gut erkennbare Querung auf die andere Seite erreicht ist. Hier ist auf ca. 730 Höhenmetern der tiefste Punkt des Weges erreicht und es geht ein letztes Mal über einige Ab- und mehrere Aufstiege reichlich 100 Höhenmetern hinauf bis auf den Kraterrand des Boiling Lakes ….

Geschafft! Und was für ein fantastische Ausblick.

Der Gestank ist anfangs kaum zu ertragen. Aber in dem Moment wo man tief nach unten auf den See schaut und die aufsteigenden Dampfwolken den Blick auf die kochende, blubbernde Oberfläche des Sees preisgibt, ist der Geruch schon vergessen. Auch wenn es die eigene innere und gewaltige Kraft der Erde war, die diese einzigartige Landschaft geformt hat, muss ich bei diesem Anblick irgendwie an die Verletzlichkeit der Natur denken. Der See wirkt auf mich wie eine offenen klaffende Wunde, bei jedem Herzschlag blubbert der See aufs neue. Seltsam, einen so direkten Blick auf das sonst Verborgene zu erhalten – ich stehe eine ganze Weile nur ehrfürchtig am Rand und staune. So wie ich stundenlang fasziniert auf eine heranrollende Brandung oder auf ein züngelndes Feuer schauen kann, bleibt mein Blick vom Auge des Sees gefangen. Die aufsteigenden Dampfwolken werden vom Wind davon getragen, zerrissen und fügen sich zu dichten Nebelschwaden erneut zusammen. Dazwischen reißen immer wieder Fenster auf und geben den Blick frei auf den blasenwerfenden See. Jeder Blubb ist anders, jedes Muster neu. Mal scheint es nur ein großes tiefes Ausatmen zu sein, mal viele kleine. Unbegreiflich, was hier für Energie freigesetzt wird!

Um an den See hinunter zu gelangen, sehen wir keine Möglichkeit und so lassen wir das von der Drohne erledigen. Martin hat anfangs etwas Mühe (und auch Bedenken), die Drohne ruhig über der Mitte des Sees zu halten. Nur langsam senkt sich das leichte Fluggerät zum See hinunter, und wird von den aufsteigenden Dampfwolken ganz schön hin und her geschüttelt. Aber alles geht gut, er kann mit der Kamera wunderschöne Luftaufnahmen einfangen und wir sind froh, dass er das Ding nicht umsonst mit sich getragen hat.

So ruhig und friedlich und urgewaltig dieser Ort auch ist, irgendwann heißt es dann doch wieder Rückweg antreten. Für die Hin-Tour haben wir bedingt durch viele Fotopausen knapp 5 h gebraucht, der Rückweg muss nun deutlich schneller gehen, denn es ist bereits 14:00 Uhr. Von den 8 Litern Wasser sind zudem nur noch zwei übrig und der Rückweg wird nicht weniger schweißtreibend als der Hinweg. Letztendlich ist es wie häufig bei dieser Art Wanderungen, dass sich der Rückweg tatsächlich wesentlich kürzer anfühlt als der Hinweg. Wirklich schweißtreibend war für mich dann eigentlich nur der recht steile Aufstieg aus dem Valley of Desolation hinauf durch das Flussbett. Pausen haben wir nur noch kurz gemacht und so sind wir nach reichlich 3 ½ h Stunden zurück am Titou Gorge. Kein Mensch ist mehr zu sehen, der Schwimmwestenwart hat anscheinend schon Dienstschluss und so gönnen wir uns noch schnell zur Belohnung ein kurzes Bad im kalten Wasser. Zufrieden und glücklich über den wunderschönen Tag müsste man uns heute das Grinsen wahrscheinlich aus dem Gesicht prügeln. Letztendlich bleibt nur noch, die Rückfahrt zu organisieren.

Den Fahrer von heute Morgen können wir leider nicht erreichen und hinterlassen ihm eine Nachricht. So langsam wird es Dunkel und nach insgesamt 14 km sowie ca. 1000 Höhenmetern ist mein Laufpensum für heute übererfüllt. Wir hoffen, dass das mit dem Taxi noch was wird. Wenn nicht, steht uns der gesamte Abstiegt von Laudat nach Trafalgar noch bevor und wir wissen, dass hier wahrscheinlich kein Auto anhalten wird….
Zum Glück fällt uns dann noch der Taxifahrer ein, der uns am ersten Tag nach Trafalgar gebracht hat. Marcus hatte seine Visitenkarte abphotographiert und wir bekommen ihn sofort ans Telefon. Ja, er könne uns abholen, 20 Minuten würde es dauern. Wir sind happy, dass das noch klappt und froh, über diese wunderschöne Wanderung an einem wunderschönen Tag. Aber noch während wir darüber ganz aus dem Häuschen sind und uns über das anhaltend sonnige Wetter freuen, beginnt es doch noch zu regnen. Erst langsam, dann beständig und schließlich wie als wollte Petrus sein Versäumnis über den Tag nachholen, gießt es mal wieder wie aus Eimern. So schnell wie der Regen kommt auch die Dunkelheit. Um nicht gleich völlig durchzuweichen suchen wir Schutz unter ein paar großen Bäumen und hocken uns auf die Bordsteinkante. Die Zufriedenheit über die herrliche Wanderung weicht auch dann nicht, als Marcus Smartphone mit einer unbedachten Bewegung von der Bordsteinkante in den gut gefüllten Rinnstein dahinter plumpst. Blöd nur, dass das Regenwasser trüb und dreckig ist und allerlei Grünzeug darin rumschwimmt. Also Ärmel hochkrempeln und im Schlamm suchen. Zum Glück findet es sich, gerade als der Taxifahrere auf den Parkplatz gerollt kommt. Ihm bietet sich dann wohl auch ein recht kurioses Bild von drei durchgeweichten Gestalten auf der Bordsteinkante als er auf uns zu fährt: klatschnass, schlammiges Handy aber alle mit einem breiten, zufrieden-erschöpften Lächeln über den schönen Tag im Gesicht 🙂

Fazit: absolut empfehlenswerte Wanderung! Für erfahrene Hiker mit Ausdauer und Faible für hohe Temperaturen auch ohne Guide problemlos machbar; Wanderkarte nicht wirklich erforderlich (evtl. Apps nutzen für GPS-Position) da es nur den einen Trail ohne Kreuzungen gibt; viel Wasser mitnehmen (mind. 3 L/p.P.) Gesamtzeit ab Titou Gorge: 7h, Gesamtstrecke: 13 km, Höhenmeter: 960 rauf + runter; reine Gehzeit: 4:45 h

Viel Spaß beim Video

8 Antworten auf „Dominica Teil 2 – The Boiling-Lake-Trail“

  1. Schon seit einiger Zeit verfolge ich eure Reiseberichte und bin begeistert von all dem was ihr unternehmt und euch zutraut. Ich bin übrigens die Schwester von Volker Richter und mit Erika und Frieder befreundet. Sabine, Volkers Ex und noch immer meine gute Freundin verfolgt ebenso eure Reise. Bine war schon immer der Meinung im Martin steckt noch viel, er war schon als kleiner Junge etwas Besonderes. Eine weitere erfolgreiche und glückliche Reise und Landung wünscht Euch Barbara Fröhner. Habe gerade mit Erika telefoniert und sie meinte ich könnte euch ruhig mal schreiben. Toll und was ihr macht und Hut ab!!!!!!!

  2. Hallo ihr Drei,
    auch von mir kommt ein Schwall von Begeisterung für Eure Berichte und Videos. Das schönste daran ist das Gefühl, als würde ich hinter Euch her trollern, so als wäre ich mit dabei. Ein tolles Erlebnis in einer bisher völlig fremden Welt. Vielen Dank dafür.
    Herzliche Grüße sendet Euch Katrin

  3. Glück auf aus Tholm, danke für die ausführlichen Informationen und Tourberichte. Claudia du schreibst sehr gut und hast echt Talent. Bin immer sehr gespannt was ihr noch so alles erlebt.
    Bleibt gesund und behütet
    Gruß Ralf

    1. Glück auf nach Tholm!
      Rosi und Ralf, vielen lieben Dank für die Grüße und vor allem für das Lob! Das geht natürlich runter wie Karibik-Rum 😁
      Wir sind auch sehr gespannt, was wir hier alles noch erleben werden, im Moment ist es ja nicht so viel, da die Nationalparks alle geschlossen sind… Bißchen sightseeing, schnorcheln, und wandern sind aber noch erlaubt und die Tage gehen mit viel viel Kleinkram trotzdem recht schnell vorüber.
      Lasst es euch gut gehen, bleibt ebenfalls gesund und fröhlich, könnte alles ja auch viel schlimmer sein.
      Liebe Grüße
      Claudia & Martin

  4. Ich freue mich, dass ihr diese Wanderung bei so perfektem Wetter machen konntet. Die Bilder und der Film sind hervorragend.
    Danke!!
    Weiterhin alles Gute wünscht euch
    Evi

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